Presse

Universität für angewandte Kunst Wien bei der Architektur Biennale 2016 in Venedig

20.05.2016

 

Detailliertes Programm


Auch dieses Jahr ist die Universität für angewandte Kunst Wien mit ihren Studierenden, Lehrenden und Gästen, mit Projekten von Studierenden, einer Ausstellung, Workshops und einer internationalen Podiumsdiskussion bei der Biennale in Venedig präsent und aktiv. Darüber hinaus finden die Abschlusspräsentationen der Jahresprojekte der Studierenden des Studio Kazuyo Sejima und des Studio Greg Lynn während der Architektur-Biennale in Venedig statt.                                               

„Vor Ort und am Puls des weltweiten Architektur-Hotspots in Venedig können unsere Studierenden sich selbst und ihre Arbeiten präsentieren, können ihre Projekte mit internationalen Gästen diskutieren und haben ergänzend die Möglichkeit, sich über die aktuellsten Entwicklungen in Architektur und Kunst zu informieren“, erklärt Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, und weiter: „Darüber hinaus veranstalten wir zusätzlich eine internationale Podiumsdiskussion zu den drängendsten Fragen der Gegenwart, zur Bewegung von Bevölkerungsgruppen und zur Zukunft des kosmopolitischen Lebens.“ Die Angewandte unterstreicht damit einmal mehr ihre internationale Ausrichtung und Vernetzung als österreichische Kunstuniversität.


Im Antarktis-Pavillon wird „Antarktis: Re-Cyclical. Ein Grenzland im Fluss“ präsentiert, eine Installation von Hani Rashid und von Studierenden aus dem Studio Rashid und dem Institut für Architektur, welche als Forschungsprojekt begann und untersuchte, was die Zukunft für die Arktis bringen könnte. Es geht um die Suche nach nachhaltigen, erneuerbaren, die Umwelt nicht belastenden Lösungen und um machbare Architektur für große Menschengruppen.      

                                      

Die international besetzte Podiumsdiskussion mit dem Titel ‚The Age of Geography: population desplacement and the fate of cosmopolitanism (Das Zeitalter der Geographie: Die Bewegung von Bevölkerungsgruppen und die Zukunft des kosmopolitischen Lebens)‘ im Rahmen der Biennale Sessions widmet sich geopolitischen Fragen und den Belastungen, welche in den kommenden Jahren verstärkt auf unsere Städte einwirken werden. Transformationen und Verschiebungen in der Verteilung der Bevölkerung stellen Praxis und Theorie vor neue Fragen. Überdies wird die Bedeutung des Wortes ‚global‘ auf derzeit noch unvorstellbare Weise neu zu definieren sein.                        „Energizing Vienna“ widmet sich in Form von Workshops, Gastvorträgen und Reviews der Reflexion über neuartige Strategien zum Thema dichte Bebauung innerstädtischer Gebiete und präsentiert erste Resultat dazu in Venedig.. Das Studio betrachtet die Stadt als dreidimensionalen Forschungsraum, in dem das räumliche und technologische Potenzial des architektonischen Fachwissens als Katalysator für alternative Strategien des urbanen Designs verstanden wird.

                       

Sowohl die Studierenden des Studio Kazuyo Sejima als auch des Studio Greg Lynn des Instituts für Architektur an der Universität für angewandte Kunst Wien präsentieren ihre Abschlussarbeiten jeweils einer internationalen Jury und profitieren vom Austausch und Feedback der geladenen Gäste. Diese ‚Final Reviews‘ sind in Venedig – wie auch sonst in Wien – öffentlich zugänglich.

 

Fotos zum Download:

1) Flyer, Antarctic Pavillon

2) CrossOver, Enegizing

3) Studio Lynn, Teaser

4) Studio Sejima, Masterplan

5) Studio Sejima, The Village

 

 

___________________________________________________

SHOW ANGEWANDTE 16

Diplom-Beurteilung durch internationale Fachjury - Im Rahmen der Show am 9.6. werden ein Stipendium und zwei Preise vergeben
19.05.2016

 

Information in English


Die Modeklasse der Universität für angewandte Kunst Wien unter der Leitung von Hussein Chalayan präsentiert die aktuellen Kollektionen ihrer Diplomandinnen und Diplomanden sowie Studierenden und lädt zur

 

Show Angewandte 16
Donnerstag, 9. Juni 2016 um 18.30 Uhr und um 20.30 Uhr

Kunsthalle Wien, Museumsquartier, 1070, Museumsplatz 1


Kartenvorverkauf: www.oeticket.com und an allen oeticket-Vorverkaufsstellen
Preise: VVK Euro 25,- Abendkassa: Euro 32,-


Show Angewandte 16 wieder mit internationaler Fachjury
Wie schon in den letzten Jahren lädt die Modeklasse zur Beurteilung der Diplome eine hochkarätige, international besetzte Fachjury aus Mode-, Kunst- und Lifestyle-ExpertInnen ein. Im heurigen Jahr werden Margo Barton, Professorin an der School of Design, Otago Polytec in Dunedin, Neuseeland, Caroline Evans, Professorin an der Kunstuniversität Central Saint Martins in London, Großbritannien, Rebecca Lowthorpe, Modechefin des Magazins Grazia in Großbritannien, der österreichische Künstler Markus Schinwald und der Direktor der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen, die Kollektionen beurteilen.

 

Stipendium & zwei Preise
Im Rahmen der Show 16 um 20.30 Uhr werden das Fred-Adlmüller-Stipendium, der Rondo Vöslauer Modepreis und der Indie Magazine Award vergeben. Das Fred-Adlmüller-Stipendium ist mit Euro 2700,- dotiert, der Rondo Vöslauer Modepreis mit Euro 3000,- und einer Publikation der Kollektion im ‚Der Standard Rondo‘. Der Indie Magazine Award beinhaltet ebenfalls die Publikation der Gewinner-Kollektion.

 

>mehr

 

Fotos zum Download:

 
1) Lila John, Foto: Studio Koslik
2) Anna Schwarz, Foto: Studio Koslik
3) Lila John, Foto: Studio Koslik
4) Anna Schwarz, Foto: Studio Koslik
5) Caroline Pretterebner, Foto: Studio Koslik
6) Caroline Pretterebner, Foto: Studio Koslik
7) Raphael Caric, Foto: Studio Koslik
8) Raphael Caric, Foto: Studio Koslik
9) Caroline Pretterebner, Foto: Studio Koslik
10) Raphael Caric, Foto: Studio Koslik
11) Caroline Pretterebner, Foto: Studio Koslik

 

 

_____________________________________________________

 

Rektor Bast freut sich über die erste Biennale Summer School im Juli 2016 in Venedig
Universität für angewandte Kunst Wien, Venedig Biennale und Victoria & Albert Museum London präsentieren La Biennale Summer School 1/2016

10.05.2016

„Im Juli 2016 findet erstmals die Summer School im Rahmen der Venedig-Biennale statt. Gemeinsam mit dem Victoria & Albert Museum London und der Venedig Biennale initiieren wir als Wiener Kunstuniversität ein neues Wissens- und Kunstlabor zu den großen Fragen und Herausforderungen unserer Zeit“, erklärt heute der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, und weiter: “Wir alle freuen uns auf ein lebendiges und kreatives Kraftfeld, das im Rahmen der Venedig Biennale beste Voraussetzungen vorfinden wird.“


‚Cognitive Adventures in the Digital Age: The Future of Creation and Preservation‘ lautet das Programm, welchem sich die englischsprachige Summer School von 9. bis zum 17 Juli 2016 widmen wird. Nicht zufällig skizzieren Fragen die Programmumrisse und konfrontieren die Bewerberinnen und Bewerber für die Summer School 2016, wie zum Beispiel: Werden Technologien basierend auf Digitalisierung, Robotik, künstlicher Intelligenz, Biotechnologie und Quantenmechanik einen Paradigmenwechsel im künstlerischen Schaffen und im Erhalt bisherigen künstlerischen Schaffens herbeiführen? Und werden die Künste, das Design und die Architektur anders wahrgenommen? Oder: Kann eine neue gesellschaftliche Rolle für die Künste, für Design und für Architektur gefunden oder geschaffen werden?


Die bis zu 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden im Arsenale in Venedig von namhaften internationalen Lehrenden begleitet und unterrichtet. Guido Beltramini, Direktor des Center CISA Palladio in Vicenza, Schriftsteller und Journalist Robert Bevan, Anna Anguissola von der Scuola Normale Superiore di Pisa, Adam Lowe, Künstler und Gründer von Factum Arte, Sam Jacob, Architekt und Gründer des FAT Architektur Studio und - last but not least von der Universität für angewandte Kunst Wien kommend – Künstler und Kurator Peter Weibel, Künstlerin und Kunstprofessorin Ruth Schnell und Architektin und Lehrende Bärbel Müller. Die Bewerbungsfrist der offenen Ausschreibung läuft bis 30. Mai 2016. Mehr Information finden Sie auf: www.dieangewandte.at/summerschool2016


Die erste Venedig Biennale Summer School 2016 wird am 9. Juli 2016 durch Paolo Baratta, Präsident der Venedig Biennale, Martin Roth, Direktor des Victoria & Albert Museum London und Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien eröffnet.

 

 

_______________________________

when home won’t let you stay

04.05.2016


Auf der 3.500 km langen Reise von seinem zurückgelassenen Zuhause in Aleppo nach Wien wird ein syrischer Flüchtling zugleich Zeuge und Opfer jenes ‚State of Humanity‘, der unsere Gegenwart kennzeichnet. Wenn wir versuchen, die Welt mit den Augen einer Person zu betrachten, die sich der Zuflucht wegen auf den Weg gemacht hat, offenbart sich ein schonungsloses Bild von niederschmetternden (zwischen)menschlichen Erfahrungen, Katastrophen, die aus einer schier endlosen Aneinanderreihung von Gräueltaten und erlebter Gleichgültigkeit erwachsen; aber auch die Perspektive von Hilfsbereitschaft und Mitgefühl. Die Ausstellung when home won’t let you stay fokussiert auf diese erstaunliche Bandbreite menschlicher Handlungsweisen und untersucht zugleich den Humanitätsbegriff des frühen 21. Jahrhunderts. Sie fragt, was es im Heute bedeuten mag, ‚human‘ zu sein, vor dem Hintergrund gängiger Ideale von Menschlichkeit und Menschenrechten.
Die Ausstellung thematisiert die Möglichkeiten sozioökonomischer und politischer Entwicklungen hin zu einer bewusst gelebten Koexistenz – nicht als eine temporäre Lösung der unmittelbaren Katastrophe, der sogenannten Flüchtlingskrise, sondern als Konfrontation mit unseren Zugängen zum Menschsein per se.
Gemeinsam mit dem Ausstellungstitel when home won’t let you stay, einer Zeile aus dem Gedicht Home von Warsan Shire* versucht diese Präsentation die Reisen der Vertriebenen zu beleuchten: den langen Weg vom verlorenen Zuhause zu jenem neuen, das erst gebaut werden wird müssen.
Zeit: Eröffnung: MIttwoch, 4. Mai 2016 um 18.30 Uhr

Mit Rap-Performance, Lecture-Performance und Livemusik.

Ort: Ausstellungszentrum der Angewandten, Heiligenkreuzer Hof, 1., Schönlaterngasse 5
Ausstellungsdauer: 5. bis 25. Mai 2016. Mo bis Fr von 14 bis 18 Uhr.


Kuratiert von Isin Önol.


Isin Önol ist international tätige Autorin und Kuratorin, seit 2009 mit Wohnsitz in Wien. Von 2006 bis 2009 leitete sie das Elgiz Museum of Contemporary Art in Istanbul. Naben ihrer akademischen Tätigkeit im Bereich der Gegenwartskunst und Kulturwissenschaften organisiert sie Ausstellungsprojekte, Talks und andere kunstbezogene Veranstaltungen.

 

> mehr

> Rahmenprogramm

 

 

Fotos zum Download (Fotocredit: KünstlerInnen)

 

1) Aslihan Ünaldi, Inbetween Nowhere, Spielfilm 2016

2) Canan Dagdelen, From Far Away, Leramikarbeit

3) Ebru Kurbak, LonelyPlanet

4) Fatih Aydogdu, Kein Asyl in Österreich

5) Omar Imam, Serie Life Love Refugee, Fotografie

 

 

 

______________________________________

Internationale Konferenz: SOZIALE UNGLEICHHEIT & KULTURPOLITIK

18.05.2016

 

Kulturpolitisches Symposium an der Universität für angewandte Kunst Wien

 

Zeit: Freitag, 22. April 2016, 9 bis 18 Uhr
Ort: Ausstellungszentrum der Universität für angewandte Kunst Wien, Heiligenkreuzer Hof, 1010 Wien, Schönlaterngasse 5


Die aktuellen Entwicklungen in Europa sind durch bereits überwunden geglaubte Formen wachsender sozialer Ungleichheit geprägt. Populistische Kräfte nehmen die Flüchtlingsbewegung zum Anlass, Errungenschaften kultureller Vielfalt in Frage zu stellen und Fantasien kultureller Homogenität zu propagieren.

Der Kunst- und Kulturbetrieb ist heute mehr denn je gefordert, sich zu aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen zu verhalten und sich angesichts der sozialen Bruchlinien neu zu verorten. Ziel der englischsprachigen Konferenz ist es, den Stand sozialer Ungleichheit aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln einzuschätzen und die Konsequenzen zu diskutieren. Dazu gehört ebenso die Wiederaneignung der theoretischen Grundlagen zu kulturellen Verhalten unterschiedlicher sozialer Gruppen wie die Untersuchung ausgewählter kultureller Praxisformen, die sich an unterschiedliche AdressatInnen wenden.

Eingeladen sind Fachleute unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen, die soziale Ungleichheit beleuchten. Gäste aus London, Paris, Athen, Barcelona und Warschau werden mit spezifischen kulturpolitischen Konsequenzen gesellschaftlicher Trennungen in ihren Städten/Ländern vertraut machen.

 

Detailliertes Programm: http://www.dieangewandte.at/kulturpolitik_symposium
In Kooperation mit Der Standard

 

 

 

_____________________________________________________

 

SHOW ANGEWANDTE 16

12.04.2016

 

Die Modeklasse der Universität für angewandte Kunst Wien veranstaltet wie jedes Jahr die begehrteste Modeschau des Landes, die Show Angewandte. Unter der Leitung von Hussein Chalayan präsentieren Absolventinnen, Absolventen und Studierende ihre neuesten Kollektionen und laden zur

 

Show Angewandte 16
Donnerstag, 9. Juni 2016 um 18.30 Uhr und 20.30 Uhr
Kunsthalle Wien, Museumsquartier, 1070 Wien, Museumsplatz 1


Kartenverkauf: www.oeticket.com und an allen oeticket-Vorverkaufsstellen
Preise: VVK Euro 25,- Abendkassa: Euro 32,-

Heuer erstmals 2 Shows
Seit vielen Jahren ist die Show Angewandte restlos ausverkauft, deshalb werden heuer erstmals zwei Shows gelaufen, um 18.30 und um 20.30 Uhr. So können diesmal sehr viel mehr Interessierte die Modenschau der vielversprechendsten Talente der einzigen Mode-Ausbildungsstätte mit universitärem Abschluss in Österreich sehen. Für die Studierenden stellt die Show den Höhepunkt des Jahres dar; gleichzeitig entwickelte sie sich zu einem einzigartigen Szene-Event, um das sich ein ganz spezieller Hype bildet.

Kreationen von Studierenden in professioneller Show
Die Show Angewandte wurde ins Leben gerufen, um Studierenden die Möglichkeit zu bieten, ihre Kreationen im Rahmen einer professionellen Modenschau zu inszenieren. Seit vielen Jahren fördert der Event die Professionalisierung und Karrieren der aufstrebenden Mode-Designerinnen und genießt weit über Insider-Kreise hinaus eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit und Reputation, national wie international.

Neu: Fotostrecke vorab zur Show Angewandte 16
Die aktuelle Fotostrecke zur Show Angewandte 16 wurde in Kooperation mit der Abteilung für angewandte Fotografie und zeitbasierte Medien, Studio Koslik, umgesetzt. Studierende des Studio Koslik fotografierten herausragende Arbeiten der heuer voraussichtlich vier DiplomandInnen der Modeklasse in wegweisenden Bauten der Wiener Moderne, im

Looshaus am Michaelerplatz (Dank an Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien) sowie in Otto Wagners Postsparkasse (Dank an BAWAG P.S.K).

 

> mehr

 

Fotos zum Download:

 
1) Lila John, Foto: Studio Koslik
2) Anna Schwarz, Foto: Studio Koslik
3) Lila John, Foto: Studio Koslik
4) Anna Schwarz, Foto: Studio Koslik
5) Caroline Pretterebner, Foto: Studio Koslik
6) Caroline Pretterebner, Foto: Studio Koslik
7) Raphael Caric, Foto: Studio Koslik
8) Raphael Caric, Foto: Studio Koslik
9) Caroline Pretterebner, Foto: Studio Koslik
10) Raphael Caric, Foto: Studio Koslik
11) Caroline Pretterebner, Foto: Studio Koslik

 

 

___________________________________________________________

Universität für angewandte Kunst Wien trauert um Zaha Hadid

31.03.2016


Hadid war bis Juni 2015 Professorin an der Angewandten

 

"Zaha Hadid war nicht nur eine international anerkannte Architektin, sie war für die Universität für angewandte Kunst Wien und ihre Studierenden eine visionäre und leidenschaftliche Professorin die maßgeblichen Anteil an der exzellenten internationalen Positionierung des Architekturinstituts der Angewandten hatte", erklärt heute der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, anlässlich des Todes der renommierten Londoner Architektin. Und weiter: "Die gesamte Universität, insbesondere jedoch die Lehrenden und Studierenden des Instituts für Architektur an der Angewandten trauern um Zaha Hadid. Sie hat 15 Jahre lang an unserer Universität Studierende begleitet und viele von ihnen auf ihren Weg in internationale Karrieren unterstützt bzw. ihnen diese ermöglicht."

Zaha Hadid war von 2000 bis 2015 Professorin für Architektur an der Angewandten und emeritierte im Juni 2015. Zu diesem Anlass erhielt die Stararchitektin das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Die gebürtige Irakerin, die mit ihrem Londoner Büro Zaha Hadid Architects um die 950 Projekte in etwa 45 Ländern betreute, wurde 2004 als erste Frau mit dem Pritzker-Preis, dem 'Nobelpreis für Architektur' ausgezeichnet.

 

 

___________________________________________________________

KunstRaumGarage

Votivparkgarage, Wien

14.03.2016

 

Performances und Installationen am 16. 3. 2016, 16-22:00 in der  Votivpark-Garage, 1090 Wien, Universitäts-Straße 

 

Das Projekt KunstRaumGarage wurde 2013 von WIPARK, einer der größten Parkgaragenbetreiber in Wien, in Kooperation mit Bettina Leidl (departure / wirtschaftsagentur wien) und Barbara Putz-Plecko (Universität für angewandte Kunst Wien) initiiert. Basierend auf einem 3-Jahreskonzept von Barbara Holub wurden geladene Kunstwettbewerbe für die Garage Freyung und die Votivpark-Garage durchgeführt, die Fragestellungen von Mobilität thematisieren und die Garagen als öffentlichen Raum für Kunst nutzen.

 

Parallel wurden Projekte mit Studierenden in Kooperation mit den Abteilungen Kunst und kommunikative Praxis (Prof. Barbara Putz-Plecko) sowie Social Design an der Universität für angewandte Kunst Wien entwickelt (geleitet von Barbara Holub, Markus Hanzer und Susanne Jalka).

 

> mehr

 

Fotos zum Download:

 

Alunovic - Collage

Joanna Zabielska

Krizanova - Entrance Situation

Krizanova - Motion Sensors

Marie Huth - Die Katakomben und der Darm

The River as Timepiece Sketch 

 

Fotos: Universität für angewandte Kunst Wien

 

 

_____________________________________________________

 

DIGITAL SYNESTHESIA

10.03.2016

 

Das künstlerische Forschungsprojekt DIGITAL SYNESTHESIA wurde im Zeitraum 2013 bis 2016 an der Abteilung für Digitale Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien unter der Leitung von Ruth Schnell, Katharina Gsöllpointner und Romana Schuler durchgeführt.

Das vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF im Rahmen seines PEEK-Programms zur Förderung der künstlerischen Forschung unterstützte Projekt hatte das Ziel, die synästhetischen Wahrnehmungseigenschaften digitaler Kunstwerke zu untersuchen. Der Begriff Synästhesie leitet sich aus dem Altgriechischen syn („zusammen“) und aisthēsis („Wahrnehmung, Empfindung“) ab und beschreibt eine Fähigkeit der erweiterten, sinnesübergreifenden Wahrnehmung, über die nur etwa 4 Prozent der Weltbevölkerung verfügen.

 

>mehr

 

Fotos zum Downlaod:

1) Ruth Schnell: MotU #4-#6 - Floating Signs (light rod installation Bregenzh/Austria) 2011 / Foto: © Alexander Pausch

2) Alan Kwan: The Flying Umbrella Project, 2016 / Foto: Alan Kwan/DIGITAL SYNESTHESIA

3) Lancel/Maat: E.E.G. KISS, Performance 2014 / Foto: Lancel/Maa

4) kondition pluriel: “Enjeux” Performance Theatre La Chapelle, Montreal, 2015 / Foto: Bruno Colpron, © kondition pluriel

4) Ruth Schnell: Topography of Movement / Foto: Azalea Ortega, © Ruth Schnell. Studio test, Vienna/Austria, 2016

 

 

______________________________________________________

Rektor Bast kritisiert Rolle der Pädagogischen Hochschulen und Bildungsministerium bei LehrerInnenausbildung

09.03.2016


Fachdidaktik ohne Fach ist wie Orchester mit Noten aber ohne Instrumente
Anlässlich der jüngsten direkten und indirekten Schuldzuweisungen der Pädagogischen Hochschulen und des Bildungsministeriums, die Kunstuniversitäten würden die LehrerInnenbildung Neu boykottieren, formuliert der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, seine Kritik: "Hier wird falsch gespielt. Politische Machtinteressen und das krampfhafte Festhalten an einem überkommenen System von Abhängigkeiten und inhaltlichen Defiziten sollen wohl durch taktische Manöver zugedeckt werden."
Bast führt aus, dass beispielsweise die Universität für angewandte Kunst Wien, Österreichs zahlenmäßig größte tertiäre Bildungseinrichtung für künstlerische Lehramtsstudien, längst ein Bachelorstudium nach den gesetzlichen Regeln für das Lehramtsstudium Neu anbiete. Tatsache sei auch, dass an der Universität für angewandte Kunst Wien international anerkannte Künstlerinnen und Künstler die künstlerischen Fächer, die den Hauptteil des Studiums ausmachen, betreuten. Zudem leite eine habilitierte Universitätsprofessorin die Abteilung für Fachdidaktik an der Angewandten. Des Weiteren weist Rektor Bast darauf hin, dass es an den Pädagogischen Hochschulen nur marginale personelle und sachliche Ressourcen in künstlerischen Fächern gäbe, disziplinenübergreifendes Lernen überhaupt keine Rolle spiele und die LehrerInnenausbildung an den PHs zum Großteil aus Unterricht in Fachdidaktik und Pädagogik bestehe.

 

> mehr

 

 

____________________________________________________

Jahrespressekonferenz der Universität für angewandte Kunst Wien

08.03.2016

 

Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien
Thomas Jakoubek, Vorsitzender des Universitätsrates

 

Aktuelle und künftige Entwicklungen der Universität
- 1. Neues Studium ab Studienjahr 2017/18
- 2. Künstlerisch-forschendes Doktoratsstudium ab Studienjahr 2016/17
- 3. Künstlerische Forschung
- 4. Angewandte Innovation Laboratory
- 5. Neue Professur für Medientheorie ab SS 2016
- 6. Internationalisierung & Publikationen

 

 

>mehr

 

_____________________________________________________

Der Oskar-Kokoschka-Preis 2016 an Andrea Fraser

01.03.2016


Der Oskar-Kokoschka-Preis ist einer der wichtigsten Preise für bildende Kunst in Österreich. Er wird alle zwei Jahre von einer zehnköpfigen Jury unter Vorsitz des Rektors der Universität für angewandte Kunst Wien vergeben, ist mit Euro 20.000,- dotiert und wird seit 1980 vom (damals so genannten) Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung gestiftet. Dieser Preis ergeht für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst an nationale oder internationale KünstlerInnen und wird statutengemäß am Geburtstag seines Namensgebers Oskar Kokoschka am 1. März verliehen werden.

 

Der erste Oskar-Kokoschka-Preis ging 1981 an Hans Hartung. Seither wurden Mario Merz, Gerhard Richter, Siegfried Anzinger, Künstler aus Gugging, Agnes Martin, Jannis Kounellis, John Baldessari, Maria Lassnig, Valie Export, Ilya Kabakov, Günter Brus, Martha Rosler, William Kentridge, Raymond Pettibon, Yoko Ono und Peter Weibel ausgezeichnet.

 

Festfolge:


- Musik: John McLaughlin, Vital Transformation
- Begrüßung: Gerald Bast, Juryvorsitzender & Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien
- Präsentation: Video ‚Little Frank and His Carp’, 2001, 6 Min. Performance von Andrea Fraser. (Info zum Video Seite 2.)
- Laudatio: Karola Kraus, Direktorin MUMOK - Museum Moderne Kunst Stiftung Ludwig Wien
- Verleihung des Oskar-Kokoschka-Preises an die Künstlerin: Reinhold Mitterlehner, Vizekanzler & BM für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
- Musik: Bernie Mallinger / Johannes Dickbauer,Song – Ode an den Freud

 

Musik: www.radiostringquartet.com / Bernie Mallinger - Violine, Igmar Jenner - Violine, Cynthia Liao - Viola und Sophie Abraham - Cello.

 

>mehr

 

Fotos zum Download:

 

(1) A. F. – Hahn Prize, 2013.  Photo: Museum Ludwig. Rheinisches Bildarchiv Köln / Britta Schlier
(2) A. F., Index (Stack), 2011/2014, Print on Paper. Installation View Museum der Moderne Salzburg. Photo: Rainer Iglar. Courtesy Galerie Nagel Draxler.
(3) A. F., Little Frank and His Carp, 2001. Video. Courtesy the Artist.
(4) A. F., Kunst muss Hängen, 2001, Performance & Video Installation. Installation View. Museum der Moderne Salzburg. Photo: Rainer Iglar. Courtesy Galerie Nagel Draxler.
(5) A.F., Official Welcome, 2001, Performance at San Francisco Museum of Modern Art, 2012. Photo: San Francisco Museum of Modern Art. Courtesy the Artist

(6) A.F., Official Welcome, 2001, Performance at San Francisco Museum of Modern Art, 2012. Photo: San Francisco Museum of Modern Art. Courtesy the Artist.
(7) A.F., Porträt. Museum der Moderne Salzburg. Photo: Rainer Iglar.
(8) A. F., Soldadera (Scenes from Un Banquete en Tetlapayac.  A Film by Olivier Desbroise), 1998/2001, 16 mm Film transferred to Video. Installation View, Museum der Moderne Salzburg. Photo: Rainer Iglar.

 

 

 

 

_____________________________________________________

Hauptpreis für Filmproduktion aus Forschungsprojekt bei internationalem Kurzfilmfestival

19.02.2016


PEEK-Projekt-Film der Angewandten gewinnt Grand Prix 2016

 

Mit "Eden’s Edge – Three Shorts on the Californian Dessert" des Künstlerkollektivs O.N.L.S.D. (Regie: Gerhard Treml und Leo Calice) gewinnt erstmals eine österreichische Produktion einen der drei Hauptpreise beim internationalen Kurzfilmfestival im französischen Clermont-Ferrand (Festival du Court Métrage du Clermont-Ferrand: http://www.clermont-filmfest.com/). Der Film stellte eine zentrale Arbeit des künstlerischen Forschungsprojektes von Gerhard Treml an der Universität für angewandte KunstWien, gefördert vom FWF Wissenschaftsfonds im Rahmen des PEEK Programmes dar.
Dieses Festival, auch als das "Cannes des Kurzfilms" bezeichnet, zählt mit seinem Filmmarkt zu einem der weltweit größten und wichtigsten internationalen Events seiner Art - mit über 4000 akkreditierten Gästen und einem jährlichen Publikum von etwa 150.000 BesucherInnen.


Seit 2005 widmet das Festival dem experimentellen narrativen Kurzfilm einen eigenen Wettbewerb unter dem Titel "Lab-Competition", dessen Jury-Grand-Prix 2016 an "Eden’s Edge – Three Shorts on the Californian Dessert" ging. In Wien war "Eden’s Edge" bereits im Herbst 2014 im Rahmen der Viennale zu sehen.


"Eden’s Edge" widmet sich dem Thema pop-kultureller Einflüsse auf unsere Wahrnehmung der Umwelt. Diese Wahrnehmung unterscheidet sich oft deutlich davon, wie die Umwelt gestaltet oder gewidmet wurde. Das Forschungsteam beschäftigte sich mit dem Aufspüren jener Mittel, welche die Filmindustrie einsetzt, um unser aller Deutungsmuster zu erfassen. Die Techniken der Filmindustrie – insbesondere das Drehbuchschreiben – wurden aufgegriffen und dahingehend analysiert, wie solche erzählerischen Strategien auch für die Disziplin des Landschaftsdesigns nutzbar gemacht werden können. Anhand von neun exemplarischen Life-Story-Landmarks lässt "Eden’s Edge" eine der prominentesten Landschaftsikonen Hollywoods, die kalifornische Wüste, durch die Geschichten ihrer Bewohnerinnen und Bewohner neu entstehen.

 

 

__________________________________________________

Erfreuliches Wintersemester 2015/16 an der Angewandten

28.01.2016

 

Anlässlich des Semesterendes blickt die Universität für angewandte Kunst Wien auf ein erfreuliches Wintersemester zurück. 90 Studierende schlossen  ihr Studium, ihren Master-Lehrgang oder ihr Doktorat  erfolgreich ab, zieht heute Rektor Gerald Bast Resümee. An der Angewandten studierten im abgelaufenen Semester insgesamt 1.687 Studierende, davon 1.026 ein Diplom-, Bachelor- oder Masterstudium, 378 ein Lehramts- oder Erweiterungsstudium und 211 ein Doktoratsstudium. Einen der drei Universitätslehrgänge belegten 77 Personen.

 

Neben den Studienerfolgen freut sich Bast namens der Universität auch über erfolgreiche Forschungstätigkeit in Kunst und Wissenschaft. Auf Basis der kontinuierlichen Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen gab es eine große Ausstellung mit einem Fokus auf 20 künstlerische Forschungsprojekte in Hongkong im vergangenen Herbst. Die Angewandte erwies sich auch bei den Bewilligungen von FWF-Projekten als höchst erfolgreich. Mit fünf – von insgesamt elf bewilligten – Forschungsvorhaben im Feld künstlerischer Forschung wird die vor allem auch international angesehene Forschungsarbeit fortgesetzt, weiterentwickelt und intensiviert. Im Rahmen des Programmes zur Entwicklung und Erschließung der Künste – PEEK – sprach der österreichische Wissenschaftsfonds Forschungsvorhaben mit einer Gesamtbewilligungssumme von Euro knapp 1,7 Mio. zu.

 

Die Publikationstätigkeit der Angewandten - zum Teil in der eigenen Buchreihe ‚Edition Angewandte‘ und zum anderen  Teil in Sonderpublikationen - erreichte einen neuen Höchstwert von 15 Neuerscheinungen alleine im Wintersemester 2015/16.

 

Auch im zurückliegenden Semester präsentierte die Angewandte mittels zahlreicher Veranstaltungen, Buchpräsentationen, Ausstellungen, Performances, Symposien, Gastlectures u.v.a.m. interessante und kontroverse Themen sowie KünstlerInnen und WissenschafterInnen und machte diese ihren Studierenden als auch der Öffentlichkeit zugänglich, oftmals im Angewandte Innovation Laboratory (AIL) am Franz-Josefs-Kai, welches sich zusehends etabliert.

 

 

_____________________________________________________

Kazuyo Sejima auch im Sommersemester an der Universität für angewandte Kunst Wien
Gastprofessur der Stararchitektin geht in die Verlängerung

25.01.2016

 

"Kazuyo Sejima steht auch im kommenden Sommersemester als Gastprofessorin für unsere Studierenden zur Verfügung. Ich freue mich, dass diese hervorragende und innovative Architektin ihre Tätigkeit an der Angewandten verlängert. Unsere Studierenden profitieren sehr und arbeiten mit großem Engagement mit ihr", teilt der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, mit. Die Pritzker-Preisträgerin startete ihre Gastprofessur an der Angewandten im Oktober 2015, vorerst für das Wintersemester 2015/16.


Für die ordentliche Architektur-Professur an der Angewandten wurde das Berufungsverfahren eingeleitet und ist im Laufen. Am Institut für Architektur an der Universität für angewandte Kunst Wien gibt es drei Studios für Architektur: Zwei davon werden von den international renommierten Architekten Hani Rashid und Greg Lynn geleitet. Im Juli 2015 beendete Zaha Hadid ihre Professur und damit die Leitung des dritten Studios. Im Oktober 2015 übernahm Kazuyo Sejima die Leitung dieses Studios als Gastprofessorin. Der oder die neue ordentliche ProfessorIn wird die Leitung dieses Studios mit Beginn des neuen Studienjahres im Oktober 2016 übernehmen.

 

Porträtfoto zum Download, Kazuyo Sejima

 

________________________________________________

Keine Repression für die AkademikerInnen des Friedensaufrufes in der Türkei

Universität für angewandte Kunst unterstützt internationale Petition für türkische AkademikerInnen

21.01.2016

 

Namens der Universität für angewandte Kunst Wien erklärt heute Rektor Gerald Bast seine Unterstützung für und Solidarität mit türkischen Universitätsangehörigen, von denen bereits einige wegen ihrer Regierungskritik festgenommen wurden. "Ein Ausdruck von Unterstützung ist das Unterzeichnen dieser Petition. Diese Petition gibt es bereits in einigen Ländern, z.B. in Großbritannien, in Kanada und in den USA. Wir unterzeichnen die Petition aus der Bundesrepublik Deutschland 'Keine Repression für die Akademiker des Friedensaufrufs in der Türkei', welche von Prof. Dr. Huth-Hildebrandt gestartet wurde", so Bast, der hofft, dass auch viele Universitätsangehörige in Österreich ihre Unterstützung kundtun.


In der Türkei wurden und werden Universitätsangehörige von der türkischen Regierung zu "Vaterlandsverrätern" erklärt und vom türkischen Hochschulrat (YÖK) zum Rücktritt aufgefordert, nachdem sie einen Aufruf "Akademiker für den Frieden" unterstützt und unterzeichnet hatten. In diesem "Aufruf für den Frieden" werden die türkische Regierung und Präsident Erdogan aufgefordert, eine friedliche Lösung im so genannten "Kurden"-Konflikt zu suchen und zu finden.


Link zur Petition "Keine Repression für die Akademiker des Friedensaufrufes in der Türkei"

 

 

 

_______________________________________________________

 

Angewandte sehr erfolgreich im PEEK-Programm des FWF

Künstlerische Forschungsprojekte mit hoher internationaler Reputation

18.12.2015


Mit insgesamt fünf neuen bewilligten Projekten künstlerischer Forschung 2015 ist die Universität für Angewandte Kunst Wien wieder Spitzenreiterin beim PEEK-Programm. Das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste - PEEK - des Wissenschaftsfonds FWF gilt international als best-practise-Programm und genießt hohe Reputation. "Die künstlerische Forschung an unserer Universität zeigt umfassende Wirkung. Ich freue mich über diese großartigen Erfolge unserer KollegInnen, ihrer Arbeit und ihrer Forschungsvorhaben, die international beeindruckt wahrgenommen werden", sagt heute Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien.

 

Die Entscheidung über die Förderungswürdigkeit eingereichter Forschungsprojekte im Rahmen des PEEK-Programmes wurde den ProjektwerberInnen durch den österreichischen Wissenschaftsfonds FWF vor Kurzem mitgeteilt. Die fünf neuen Projekte an der Angewandten - Bewilligungssumme: Euro 1.687.941,- widmen sich mittels ihrer jeweiligen spezifischen künstlerischen Forschungskompetenz höchst diversen Feldern: Es geht um parametrisches Design in der Architektur, um Fragen des gesellschaftlichen Umgangs mit Fragen der Demenz, darum, vergangene Methoden in der Fotografie neu und aktuell zu entwickeln, um die Unterscheidung zwischen analog und digital und diese neu zu bewerten, ebenso wie um die Neuinterpretation der Unterscheidung von 'lebendig' und 'leblos'.
Österreichweit wurden insgesamt 11 Projekte (Bewilligungssumme:

Euro 3.609.921,-) im Feld der künstlerischen Forschung vom FWF bewilligt,- in den Förderungsprogrammen PEEK und Richter-PEEK (Karriereentwicklungsprogramm für Forscherinnen).

 

Projektdetails sind auf der FWF-Projektdatenbank zu finden. http://pf.fwf.ac.at.

 

 

 

 

==================================================================

"Für Garderobe wird nicht gehaftet": Zwischen Identität und Ausbeutung – Zur Ambivalenz der Mode

09.12.2015

 

 

 

Ausstellung wurde von Studierenden der Angewandten konzipiert - 10. bis 20. Dezember und 7. bis 17. Jänner im Angewandte Innovation Laboratory


Mit drei Fragen haben sich Studierende des ecm-Lehrgangs für Ausstellungstheorie und Praxis der Universität für angewandte Kunst ihrer Gemeinschaftsausstellung angenähert: "Wie wird Mode produziert? Wie produziert Mode uns? Was tun?". Annäherungen an die Antworten finden sich ab morgen in der Schau "Für Garderobe wird nicht gehaftet. Widerständiges in Mode und Produktion" im Innovation Laboratory.

 

 

>mehr

 

Fotos zum Downlaod:

/ In the end i knew how to stop my endless eroticism; Paul de Reus
Credits: Courtesy the artist and Georg Kargl Fine Arts, Wien
/ Leebo Corset Dress, Vivienne Westwood
Credits: UGO Camera for Vivienne Westwood

Im Fluss, Micha Payer und Martin Gabriel
Credits: Micha Payer und Martin Gabriel. Courtesy Christine König Galerie, Wien
/ Exactitudes / Nr. 001. Gabbers - Rotterdam 1994; Ari Versluis & Ellie Uyttenbroek
Credits: Ari Versluis & Ellie Uyttenbroek / Exactitudes

 

 

====================================================

Rektor Bast gratuliert Kristina-Pia Hofer zu Award of Excellence, Staatspreis für die besten Dissertationen
7.12.2015

 

Kristina-Pia Hofer, Forscherin und Lektorin an der Universität für angewandte Kunst Wien, erhält einen Award of Excellence, einen Staatspreis für die besten Dissertationen 2015. Für ihre Dissertation "Media Genealogien and the Pornographic 'Real': Essays on Amateur Pornography" aus dem Dezember 2014 wird Hofer, deren Dissertation von Univ.Prof. Gabriele Jutz betreut wurde, ausgezeichnet. Im Namen der Universität gratuliert RektorGerald Bast sehr herzlich und bedankt sich für die ausgezeichnete Arbeit.

 

Der Award of Excellence - Staatspreis für die besten Dissertationen wird aus den Mitteln der Studienförderung finanziert und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft vergeben. Seit 2008 werden jedes Jahr die besten 40 Dissertationen des abgelaufenen Studienjahres honoriert. Die Verleihung der Preise fand am 4. Dezember 2015 statt.

 

 

_____________________________________________________

Andrea Fraser erhält Oskar-Kokoschka-Preis 2016

04.12.2015

 

Die US-amerikanische Künstlerin Andrea Fraser erhält den Oskar-Kokoschka-Preis 2016, erklärt heute der Vorsitzende der Oskar-Kokoschka-Preis-Jury und Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast. "Andrea Fraser ist eine Künstlerin von wegweisender Bedeutung, die ein beeindruckend konzises Werk aufweist und dennoch völlig unberechenbar geblieben ist", erläutert Bast die Begründung der Jury.

Aufbauend auf der feministischen und institutionskritischen Kunst der 1960er und 1970er Jahre habe sie beide Ansätze radikal aufeinander bezogen und eine Position entwickelt, die ihre eigene Situation als Künstlerin mit einbeziehe. Frasers amüsanten wie auch erschütternden Performances führten eine bis ins Existenzielle gehende Selbstkritik vor, die höchst reflektiert sei, gleichzeitig auf Distanz verzichte und mit hohem körperlichen, intellektuellen und emotionalen Einsatz arbeite. "Zudem ehren wir auch eine forschende Künstlerin, die theoretisches und praktisches Arbeiten seit Jahrzehnten in einer Weise verschränkt, die präzise die Grenzen der Kritik auskostet", ergänzt der Jury-Vorsitzende.

 

 

>mehr

 

 

______________________________________________________

Preis der Kunsthalle Wien 2015
Karina Mendreczky, Anastasiya Yarovenko

26.11.2015

 

Ein Projekt der Kunsthalle Wien in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien und der Akademie der bildenden Künste Wien

 

Der Preis der Kunsthalle Wien ist der strategische Knoten eines Netzwerks, das darauf abzielt, jungen Studierenden Sichtbarkeit zu verschaffen. Die Kunsthalle Wien als Ausstellungsinstitution der Stadt, die qua definitionem auf eine Verschränkung künstlerischer Praxis und ihrer theoretischen Reflexion setzt, kooperiert bereits seit 2002 mit der Universität für angewandte Kunst Wien. Um das Netz weiterzuknüpfen, wird die ursprüngliche Kooperation ab 2015 auf die Akademie der bildenden Künste Wien ausgedehnt. „Als Institution, die sich mit der jungen Szene der Stadt auseinandersetzt, ist es für uns immens wichtig, dass wir bei der jährlichen Vergabe des Preises mit beiden Kunstuniversitäten zusammenarbeiten“, betont Nicolaus Schafhausen, Direktor der Kunsthalle Wien.

Im Juni 2015 sichtete eine mehrköpfige Jury die Diplomarbeiten beider Universitäten und bestimmte Karina Mendreczky (Universität für angewandte Kunst Wien) und Anastasiya Yarovenko (Akademie der bildenden Künste Wien) als Preisträgerinnen.Karina Mendreczky überträgt in ihrer Installation Thin Dream den transitorischen Aspekt einer fiktiven Landschaft in ein real-räumliches und zugleich ephemer wirkendes Bild aus Licht und Schatten, aus transparenten Naturversatzstücken und zeichnerischen Projektionen. Aus Acrylglasplatten geschnittene Baumsilhouetten tragen eingeritzte Binnenzeichnungen, die mittels kleiner Spots an die Rückwand des Settings projiziert werden und dort den Eindruck großformatiger Zeichnungen erzeugen.

 

Thin Dream eröffnet seinen Betrachter/innen damit ein weites Spektrum an Themen und Assoziationsmöglichkeiten: „Frei nach Marcuse, der der Kunst eine andere Art von Realität zuwies, nämlich die Realität der Verfremdung, aus der alleine die Kunst Erkenntnisgewinn schöpft, stellt die junge Künstlerin eine ortlose, verfremdete Natur in Szene, um gerade durch diese poetische Inszenierung die Realität von Natur als Traumlandschaft intellektuell und emotional ins Wanken zu bringen“, sagt der Rektor der Angewandten Gerald Bast. Die eingesetzten technischen Mittel, die teilweise der Druckgrafik, teilweise der Bühnenbeleuchtung entspringen, verweisen darauf, dass Natur und deren Erfahrung nicht reproduzierbar sind, gleichwohl Natur als das vermeintlich Unberührte immer wieder als Projektionsfläche dient. Die Künstlerin reflektiert mit ihrer Arbeit aber auch auf ihr stetes Pendeln zwischen Ungarn und Österreich, das neben den Fragen nach der eigenen Verortung auch politisch-sozial bedingte Szenarien virulent macht: „In den letzten vier, fünf Jahren habe ich nur Leute getroffen, die ihre Heimat verlassen haben und die hier nicht wirklich Fuß fassen können“, sagt Karina Mendrezcky. „Ich wollte daher auch einen Ort schaffen, der mit dieser Problematik zu tun hat.“

 

 

> mehr dazu

 

 

Fotos zum Downlaod:

Karina Mendreczky, Thin Dream, 2015,  Kunsthalle Wien, Foto: Stephan Wyckoff

Karina Mendreczky, Porträt, Foto: Stephan Wyckoff

 

Ausstellungseröffnung und Preisverleihung: 26. November 2015, 19 Uhr

 

Weitere Termine

____________________________________________________

Neues Depot für Kunstsammlung -  Baum von Joseph Beuys aus 1983 wurde restauriert

19.11.2015

Moderne Standards der Aufbewahrung und Forschungslabor
Die Kunstsammlung und das Archiv der Universität für angewandte Kunst Wien bzw. große Teile davon haben ab sofort ein neues Heim in Wien Simmering. Das nigelnagelneue zentrale Depot bietet klimatisch und sicherheitstechnisch betrachtet moderne Aufbewahrungsbedingungen, wie sie an den ehemaligen Standorten im Heiligenkreuzer Hof und im Ferstel- und Schwanzer-Trakt des Universitätshauptgebäudes nicht gegeben waren.
Im Gegensatz zu klassischen Museumsdepots stellt das neue Depot der Angewandten kein Lager dar, sondern viel mehr ein Forschungslabor: Vor Ort wird geforscht, es finden Restaurierungen statt und Benutzerinnen und Benutzer können bestimmte Objekte ansehen oder in den Archivalien recherchieren. Da die Kunstsammlung der Angewandten - national wie international - eine gefragte Leihgeberin ist, gab es bezüglich logistischer und baulicher Erfordernisse besondere Anforderungen an den neuen Standort. Beispielsweise können Ab- und Antransport von Leihgaben jetzt professionell und in einem gesicherten Bereich durchgeführt werden.

 

>mehr

 

Fotos zum Download

 

Konservierter Beuys-Baum, Foto: faksimile digital/Peter Kainz

 

Konservierung des Beuys-Baum, Julian Cech

 

Joseph Beuys, 1983, Angewandte, Foto: P. Dutarte, Kunstsammlung und Archiv

 

Joseph Beuys und Oswald Oberhuber bei Baumbepflanzung, 1983, Foto: P.Dutarte, Kunstsamlung und Archiv

 

 

 

_____________________________________________________

ALS DIE WELT ZU TANZEN BEGANN
TRÖSTGESCHICHTEN. VON KINDERN. FÜR KINDER.

18.11.2015

 

Gesunde Kinder schreiben und zeichnen Geschichten. Ihre Erzählungen werden als Minigames umgesetzt. Ihre Zeichnungen werden zu Avataren auf der Website. Die Geschichten von den jungen SchriftstellerInnen wurden als Tröstgeschichten für andere - krebskranke - Kinder und Jugendliche verfasst. Sie sollen unterhalten und abgelenkt werden. Sie sollen getröstet werden.

 

Nachdem so viel schöne und tolle Geschichten eintrafen, drängte es sich auf, die schönsten und besten in einem Buch zu veröffentlichen, um einige Tröstgeschichten kompakt bei der Hand zu haben und weitergeben können. Eine namhafte Jury wählte 50 Geschichten aus. Diese werden nun in dem Buch Als die Welt zu tanzen begann veröffentlicht. Der Erlös des Buches kommt der St. Anna Kinderkrebsforschung und dem Forschungsprojekt INTERACCT zu Gute.

 

 

Die 3 besten Tröstgeschichten werden bei der Buchpräsentation vorgelesen und die jungen Autoren und Autorinnen prämiert und geehrt. Es sind dies:
Besuch der Venus von Stefan Schindlauer, 12-13 Jahre, Salzburg
Sei optimistisch von Susanne Wolf, 11 Jahre, Wien
Als die Welt zu tanzen begann von Lilian Amed & Anastasija Radic, 13 Jahre, Wien

 

>mehr

>Siegerprojekte

 

 

______________________________________________________

 

 

Von wachsenden Häusern, Radiopullovern, Robotertechnologie und tanzenden SchriftstellerInnen: Contemporary Code – Artistic Research

Ausstellungsprojekt der Angewandten in Hongkong zu Künstlerischer Forschung

29.10.2015

 

Von Wachstum in der Architektur und Radiopullovern über Robotertechnologie und tanzende SchriftstellerInnen bis hin zu einem Film bei der Viennale 2014: So weit, so unterschiedlich und so disziplinenübergreifend stellt sich eine Schau über künstlerische Forschung an der Universität für angewandte Kunst dar. Das Ausstellungsprojekt ‚Contemporary Code – Artistic Research‘ dokumentiert 20 Forschungsprojekte der Angewandten, wird morgen Freitag, 29. 10. 2015 in Hongkong an der renommierten School of Creative Media der City University of Hongkong eröffnet und läuft bis zum 29.11.2015. (http://www.scm.cityu.edu.hk/event/6)

 

>mehr

 

Fotocredit: Moritz Büchner / ZKM
Pressebild zum Download (JPG, 15.423 KB)

 

Foto: Moritz Büchner / ZKM

 

 

__________________________________________________

Rektor Bast gratuliert dem Angewandte-Team zum Helmut Richter Gedächtnispreis

27.10.2015


Hauptpreis für Innovation und kritische Neuordnung für Haduwa Art & -Culture Institute

Herzliche Glückwünsche und ein großes Dankeschön richtet der Rektor für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, an das Team unter Leitung von Baerbel Müller am Institut für Architektur an der Angewandten  anlässlich der Zuerkennung des Helmut Richter Gedächtnispreises. Müller und das zehnköpfige Team aus Studierenden reüssierten mit ihrem  Projekt „Haduwa Arts & -Culture Institute“ und wurden von der Jury einstimmig für den ersten Preis ausgewählt. „Einen Preis für Innovation und kritische Neugestaltung zu erhalten, stellt eine besondere Auszeichnung dar. Umso mehr freue ich mich darüber, dass er an dieses engagierte Team erging“, so Bast.

 

> mehr

 

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Eröffnung der archdiploma 15 am 29. 10. 2015.

 

Mehr Info zum Preis: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/9711/
 

Foto: Institut für Architektur / Bärbel Müller

 

 

__________________________________________________

SCHENKT OBERHUBER. OBERHUBER SCHENKT

22.10.2015
Ausstellung zeigt Oswald Oberhuber als Mäzen und transportiert Sammlungsgeschichte

 

Die Ausstellung „Schenkt Oberhuber. Oberhuber schenkt.“, die heute Abend im Beisein Oswald Oberhubers, eröffnet wird, bietet einen Ausschnitt auf die sehr diverse Studiensammlung der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie zeigt knapp 250 Werke, welche Oberhuber als Mäzen der Universität für angewandte Kunst zukommen ließ und Teil der Kunstsammlung und des Archivs der Universität für angewandte Kunst Wien sind. Es handelt sich dabei um eine Auswahl aus den umfangreichen Schenkungen des ehemaligen Rektors an die Universität, welche die Sammlungsgeschichte zu transportieren vermag.

 

> mehr

 

Bilder zum Download

Birigtte Kowanz, ohne Titel, 1986, Kunstsammlung Angewandte

Ditha Moser, Faltkalender, 1911, Kunstsamlung Angewandte

Franz West, Wo ist der Papst, 1982, Kunstsammlung Angdwandte

Josef Maria Olbrich, Schirmständer o.J., Kunstsammlung Angdewandte

Owald Oberhuber, Zaun, 1987, Kunstsammlung Angewandte

Oswald Oberhuber, Zum 50 Gebtag, 1981, Kunstsammlung Angewandte

 

Vertiefende Informationen

Oberhuber als Mäzen von Patrick Werkner

Schenkt Oberhuber, Oberhuber schenkt von Eva Maria Stadler

 

 

______________________________________________________

Initiative der Angewandten: Plattform und Call zum Thema „Gesellschaft im Umbruch: Migration“Einladung an Künstler- und WissenschafterInnen, um Basis für politisches und praktisches Handeln aufzubauen

08.11.2015


„Die gegenwärtigen Entwicklungen machen deutlich, dass unsere Gesellschaft vor bzw. bereits mitten in einem Prozess des dramatischen Umbruchs steht. Dies wirft viele Fragen auf, auch Sorgen und Ängste der Bevölkerung. Diese wiederum sind umso berechtigter, je weniger den Gründen dafür aktiv entgegengetreten wird. Es gehört zu den Aufgaben von Künstler- und WissenschafterInnen an der Entwicklung der Gesellschaft mitzuwirken und sie können es auch.“, erklärt der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast. Aus diesem Grund initiiert die Universität für angewandte Kunst Wien eine Plattform für Kommunikation, Interaktion und Publikation zum wohl aktuellsten und wichtigsten Thema derzeit: Gesellschaft im Umbruch: Migration.
„Wir laden Künstler- und WissenschafterInnen aus allen Bereichen ein, ihre Positionen als Dokumentationen künstlerischer Arbeiten, als theoretische Analysen, als Erfahrungsberichte, als künstlerische Konzepte oder als wissenschaftliche Abhandlungen einzubringen“, erläutert Bast die Initiative, welche in Form eines Call’s durchgeführt wird. Die Beiträge werden in Kurzform (Abstracts) und in umfassender Länge auf der Website der Angewandten - www.dieangewandte.at - veröffentlicht werden und so zum vernetzten Denken anregen. Eine multidisziplinäre Jury wird Beiträge auswählen, die 2016 zusätzlich in Buchform in einem internationalen Verlag publiziert werden. Rektor Bast: „Auf diese Weise soll eine solide Basis für politisches und praktisches Handeln aufgebaut werden.“

 

Genauere Informationen unter

www.dieangewandte.at/gesellschaftimumbruch_migration

 

 

 

__________________________________________________

Dasha Zaichanka gewinnt illy Art Collection can

24.09.2015

 

Glückwünsch an Dasha Zaichanka. Sie hat mit ihrem einprägsamen, klaren und originellen Entwurf die Jury überzeugt und den illy Art Can-Wettbewerb für sich entschieden. Ihr Entwurf – ein weißer Wolf auf rotem Hintergrund – ist noch bis zum 27. September auf der viennacontemporary (1030 Wien, Marx Halle) zu sehen. Ebenfalls betrachtet werden können die Entwürfe der Zweit- und Drittplazierten des Wettbewerbs, der im Frühling des heurigen Jahres an der Angewandten stattfand. Mehr als 100 Studierende der Angewandten hatten sich an dem Wettbewerb, welcher von illycaffe initiiert wurde, beteiligt.
Zaichankas Entwurf wurde in den illy-Werken als Ummantelung einer limitierten Auflage (20.000 Stück) der 250 g Kaffeedose in Produktion gegeben und ist auch käuflich zu erwerben.

 

 

 

 

 

Presse Information Deutsch

Press Information English

 

 

______________________________________________

Bast: Unigesetz-Novelle bringt dringend notwendige Rechtsgrundlagen für künstlerische Doktoratsstudien

22.09.2015

 

Novelle bringt auch Innovationen für interdisziplinäre Studien -

 

In der heute vom Ministerrat beschlossenen Novelle zum Universitätsgesetz sieht der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, zwei bildungs- und kulturpolitisch bahnbrechende Neuerungen verwirklicht:
Erstens wird mit der expliziten Aufnahme von „interdisziplinären Studien“ in den Katalog der (bisher rein fachspezifisch) definierten Studienrichtungsgruppen endlich der Weg frei für die Einrichtung von fächerübergreifenden Studiengängen. „Eine Welt,  in der alles mit allem zusammenhängt, braucht neben Fachspezialistinnen und -spezialisten dringend Expertinnen und Experten für den Umgang mit fächerübergreifender Komplexität. Das Zusammenführen von Wissen ist ebenso wichtig wie das Spezialwissen selbst“, zeigt sich Rektor Bast mit Blick auf die Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft überzeugt.

 

Und zweitens: Nachdem künstlerische Doktoratsstudien weltweit zum Standard der besten tertiären Kunstschulen gehören, - wie zum Beispiel Royal Conservatoire of Scotland (UK), Royal College of Music London (UK), Royal College of Art, London (UK), University of the Arts, London (UK), Royal Conservatoire of Amsterdam (NL), University of the Arts Utrecht (NL), University of the Arts Helsinki (FIN), University of Gothenburg, Faculty of Fine, Applied and Performing Arts (N), Melbourne Conservatorium of Music (AUS), University of California LA, Department of Music (USA), Yale School of Drama (USA) -,  wird es nun endlich auch in Österreich eine Rechtsgrundlage dafür geben. Damit können die österreichischen Kunstuniversitäten den Anschluss an evidente internationale Entwicklungen halten, wo künstlerische Forschung (d.h. die systematische Suche nach ästhetischer Innovation) einen zentralen Platz im akademischen Studienbetrieb einnimmt. „Selbstverständlich sind die theoretische Reflexion und die Dokumentation des Arbeitsprozesses der künstlerischen Forschung immanent. Niemand will ein künstlerisches Doktorat ohne diese Elemente. Ein künstlerisches Doktorat wird ebenso wenig ausschließlich aus einem (theoretisch unreflektierten) künstlerischen Werk bestehen, wie eine Dissertation im Bereich der Sensorik lediglich aus dem Prototypen eines neuen Sensors entsteht“, nimmt Bast allfälligen Polemiken den Wind aus den Segeln. 

 

______________________________________________________

Univ.-Prof. Krist erhält Ehrenkreuz für Wissenschaft & Kunst
21.09.2015


Rektor Bast freut sich für die renommierte Forscherin und engagierte Lehrende

Anlässlich der heute stattfindenden Verleihung des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst an Univ. Prof. Gabriela Krist, Vorständin des Instituts für Konservierung und Restaurierung an der Universität für angewandte Kunst Wien, gratuliert Rektor Gerald Bast im Namen der Universität herzlich. "Frau Prof. Krist nimmt eine zentrale Position sowohl als Forschende wie auch als Lehrende an unserer Universität ein. Mit ihrer Expertise und durch ihre weitreichenden Aktivitäten hat sie sich nicht nur in Österreich, sondern auch weit über die Grenzen hinaus höchste Anerkennung erarbeitet", so Bast. Durch ihre Zusammenarbeit mit vielen österreichischen Kulturerbe-Institutionen wie auch durch ihre internationalen Betätigungen habe Krist auch wesentlichen Anteil am hervorragenden Ruf der Universität für angewandte Kunst Wien, ergänzt Uni-Rektor Bast. Die Bekanntheit und das Renommee der Republik Österreich als Kulturstaat wurden durch Krists internationale Projekte, wie beispielsweise in Patan, Nepal, Neu Delhi, Indien oder auch in der Mongolei, gefördert und positiv verstärkt. Besonders hervorzuheben sei das Engagement in Nepal, wo Krist und ihr Team auch heuer und gerade jetzt, nach dem katastrophalen Erdbeben vom Frühsommer 2015, höchst aktiv seien.

Univ.-Prof. Gabriela Krist studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der Universität Salzburg. Seit 1999 wirkt sie als Universitätsprofessorin an der Angewandten und leitet das Institut für Konservierung und Restaurierung, welches sie in fachlicher Hinsicht erweiterte und in ihrer Schwerpunktsetzung als Bildungsinstitution für akademische RestauratorInnen nachhaltig prägt. Zahlreiche Publikationen und Forschungsprojekte sind Teil ihrer Karriere wie auch ihr Engagement in nationalen und internationalen Verbänden, z. B. im österr. Denkmalbeirat oder im International Centre for the Study of the Preservation and Restoration of Cultural Property (ICCROM).

 

Foto: Institut für Konservierung und Restaurierung / Stefan Oláh

 

 

__________________________________________________

Universitäten wollen "Ort der Begegnung" sein

Unis weiten Aktivitäten für Flüchtlinge aus - Unbürokratischer Zugang zu den Unis

APA, 17.09.2015

 

Die Unis weiten mit der Initiative "More" ihre Aktivitäten für Flüchtlinge aus. "Wir verstehen die Universitäten als Orte der Begegnung", sagte der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Heinrich Schmidinger, am Donnerstag vor Journalisten in Wien. Geboten werden Sprachkurse und Sportaktivitäten, derzeit mehr als 100 Lehrveranstaltungen und ein unbürokratischer Weg an die Uni.


In dieser dramatischen Situation und angesichts der unglaublichen Not könnten die Universitäten "nicht danebenstehen", erklärte Schmidinger. "Wir könne es auch nicht zulassen, dass eine verlorene Generation entsteht", sagte er unter Hinweis auf die zum Teil hochgebildeten und motivierten Flüchtlinge. Sie nicht zu unterstützen würde bedeuten, sie um ihre Zukunft zu bringen.


Derzeit beteiligen sich 16 der 21 Unis an der Initiative, uniko-Vizepräsident Gerald Bast geht davon aus, dass demnächst alle Unis das Projekt unterstützen. Das Angebot reicht von der Öffnung der Uni-Bibliotheken für Flüchtlinge über Sprachkurse, Workshops, Buddy-Systeme für jene, die wieder ein Studium beginnen wollen, Rechtsberatung, etc. Insgesamt stünden derzeit mehrere hundert Plätze in verschiedenen Kursen zur Verfügung, "das Angebot wächst täglich". Informiert wird darüber auf der Homepage http://uniko.ac.at/projekte/more.


Die Unis würden dabei "einen großzügigen Umgang mit bürokratischen Erfordernissen" walten lassen, etwa was Inskriptionsfristen oder Qualifikationsnachweise anbelangt und auf Studiengebühren verzichten, sagte uniko-Generalsekretärin Elisabeth Fiorioli. Mit Unterstützung von Caritas und Diakonie könne man die Flüchtlinge erreichen und ermutigen, an die Unis zu kommen.

Wieviele Flüchtlinge derzeit an den Unis studieren, können die Rektoren mangels statistischer Erfassung dieses Status nicht sagen. "Die Universitäten arbeiten unter extrem angespannten Bedingungen und haben in dieser Situation noch die Kraft, so eine Aktion über Nacht auf die Beine zu stellen - das ist der Beweis dafür, wie sehr die Unis ihre Verantwortung in der Gesellschaft wahrnehmen", sagte Bast, der nicht

glaubt, dass dies eine vorübergehende Situation ist, sondern Europa in den nächsten Jahrzehnten beschäftigen wird. (APA)

 

______________________________________________________ 

Kunstuni-Rektor Bast zur jüngsten Diskussion rund um die Salzburger Festspiele 

23.08.2015
 
In Reaktion auf die etwas peinliche und dem Wesen der Kunst unwürdigen Entschuldigung- und Distanzierungsreigen in der öffentlichen Debatte meldet sich der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, zu Wort: „Dazu fällt mir ein Zitat von Max Horkheimer und Theodor Adornos aus deren ‚Dialektik der Aufklärung’ ein: Erst der Zwang unablässig unter der drastischen Drohung als ästhetischer Experte dem Geschäftsleben sich einzugliedern, hat den Künstler ganz an die Kandare genommen. Ehemals zeichneten sie wie Kant und Hume die Briefe mit ‚untertänigster Knecht’ und unterminierten die Grundlagen von Thron und Altar. Heute nennen die Regierungshäupter mit Vornamen und sind mit jeder künstlerischen Regung dem Urteil ihrer illiteraten Prinzipale untertan.’

 

 

 

______________________________________________________

DER GROSSE AUSGLEICH / THE GREAT TRANSFER
Forum Alpbach 2015

20.08.2015

 

Performative Installation.
Social Design Studio der Universität für angewandte Kunst Wien

 

Die Installation Der große Ausgleich findet während der gesamten Dauer des Forum Alpbach 2015 statt und endet in ihrem Höhepunkt am 3. September.

 

Ab 19. August findet jeden Tag eine Installation im Lichthof, dem so genannten Konus, im Herzen des Kongresszentrums des Forum Alpbach statt. Seinen Höhepunkt und Abschluss findet dieses Projekt am 3. September im Rahmen der Eröffnung der Baukulturgespräche.
Kernstück der performativen Installation bilden sechs Interviews mit Flüchtlingen. In diesen Interviews beschreiben die geflohenen Frauen und Männer ihre Häuser und ihr Verständnis von Zuhause (Home). Sie beschreiben Orte, zu denen die Schlüssel verloren gingen, zu denen sie nicht mehr zurückkehren können und zu denen es keinen Zutritt mehr gibt.

 

Presseunterlage Der große Ausgleich

 

______________________________________________________ 

Medien- & Performancekünstlerin Barbis Ruder, Absolventin der Angewandten, gewinnt Kunstpreis der Erzdiözese Freiburg
31.07.2015


Im Namen der Universität für angewandte Kunst Wien gratuliert Rektor Gerald Bast  der Künstlerin Barbis Ruder, Absolventin der Angewandten vom Juni 2015, sehr herzlich zum Kunstpreis der Erzdiözese Freiburg 2015. Die Medien- und Performancekünstlerin erhält den Preis für ihre seit dem Jahr 2013 stetig weiterentwickelte Arbeit ‚Wertschöpfungskette 1B – Kanon‘. In dieser Solo-Performance inszeniert sie inmitten der Öffentlichkeit sehr persönliche Situationen.

Barbis Ruder war mit ihrer Performance ‚Wertschöpfungskette 2F – Attacke‘ beim von der Angewandten veranstalteten Performing Public Art Festival im Rahmen der Vienna Biennale 2015 zu sehen und zu erleben.

Zum Kunstpreis: Aus 748 Bewerbungen wurden 17 Arbeiten nominiert und schließlich drei PreisträgerInnen ausgewählt. Der in Wien lebenden Ruder wurde der 1. Preis zuerkannt. Der Kunstpreis der Erzdiözese Freiburg wird alle drei Jahre vergeben, versteht sich als Förderpreis für die zeitgenössische Kunstszene und lädt KünstlerInnen ein, sich mit einem religiösen Thema auseinanderzusetzen. Das heurige Thema lautet „Gnade“.

Mehr Info und Video der Performance:
http://www.erzbistum-freiburg.de/html/kunstpreis.html
http://www.barbisruder.com

 

 

______________________________________________________

Karina Mendreczky und Anastasiya Yarovenko erhalten den Preis der Kunsthalle Wien 2015

25.06.2015

Karina Mendreczky von der Universität für angewandte Kunst Wien und Anastasiya Yarovenko von Akademie der bildenden Künste Wien

Der im Jahr 2002 gemeinsam mit der Universität für angewandte Kunst Wien begründete Preis der Kunsthalle Wien wird heuer erstmals auch mit der Akademie der bildenden Künste Wien veranstaltet. Nicolaus Schafhausen erklärt die von ihm initiierte erweiterte Kooperation mit den Worten: "Eine enge Zusammenarbeit der Kunsthalle Wien mit den zwei großen Wiener Kunstuniversitäten und ihren Studierenden ist für mich von großer inhaltlicher wie symbolischer Bedeutung. Dieser Kooperation wollen wir über einen jährlich verliehenen Preis öffentliche Sichtbarkeit verschaffen".

>mehr

 

Pressebild zum Download

Karina Mendreczky, Thin Dream, 2015

Foto: Lukas Presinger

 

______________________________________________________

The Essence  2015: Politische & gesellschaftliche Bezüge heuer besonders markant

25.06.2015


Vermehrt Gruppenarbeiten bei der Leistungsschau der Universität für angewandte Kunst Wien


Als „Best of“ des aktuellen Studienjahres gilt die Jahresausstellung „The Essence“ sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kunstuniversität. „Unsere alljährliche Leistungsschau, vielmehr die Leistungsschau unserer Studierenden, stellt den Höhepunkt des Studienjahres dar und zeigt ausgewählte Einzel- und Gruppenarbeiten aus allen künstlerischen Fächern und Studienzweigen“, erläutert der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast.
Edek Bartz, der Kurator der Ausstellung im Wiener Künstlerhaus, beschreibt die Besonderheiten der heurigen „Essence“: „Zum einen stelle ich fest, dass die Studierenden mehr Gruppenarbeiten und Gemeinschaftsprojekte als in den Jahren zuvor geschaffen haben. Zum zweiten zieht sich durch die allermeisten Arbeiten –  sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten – ein noch stärkerer gesellschaftlicher Bezug als früher. Die Bezugnahme auf aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse, nationale wie auch internationale, ist unverkennbar stark und beinahe allgegenwärtig. Und drittens fällt mir eine Zunahme an Konzeptkunst-Arbeiten auf.“ >mehr

 

Presseunterlage, The Essence 15

 

Pressebilder zum Download:

/ Julia Rohn, Super Bright, 2015 (Fotografie)

 

/ Rudolf Strobl, Wilderness, 2015 (Fotografie)

 

/ Kathrin Stumreich, Code Talk, 2015 (Digitale Kunst)

 

/Judith Krosleitner und Katrin Heimel, DATILLUM, 2015 (Grafik und Werbung)

 

/ Miriam Hamann, Steel, Oscillating., 2015 - Janine Schranz , Aus der Serie Räume #, 2015 - David Reiner, Sound of Silver, 2015 - Mara Novak, Raumaufnahmen - Raumaura, 2014-15 (TransArts)

 

/ „die butter neben der espressokanne...“, 2015 (Landschaftkunst)

 

/ Angewandte Fotografie und zeitbasierte Medien, 2015

 

 

_____________________________________________________

 

Rektor Bast gratuliert Baerbel Mueller zum Staatspreis Ars docendi 2015

23.06.2015

 

Universität für angewandte Kunst Wien freut sich über Auszeichnung für exzellente Lehre
Rektor Gerald Bast gratuliert namens der Universität für angewandte Kunst Wien Baerbel Mueller aufs Allerherzlichste zum Staatspreis Ars docendi. Der Staatspreis für exzellente Lehre wurde der Architektin gestern Abend im Rahmen einer Feier verliehen. Mueller widmet sich intensiv der engagierten und innovativen Vermittlung von Lehrinhalten am Institut für Architektur an der Universität für angewandte Kunst. "Das Engagement für ihre Studierenden und die ständige Auseinandersetzung mit ihnen machen Baerbel Mueller und ihre Arbeit so erfolgreich", erläutert Bast. Die nunmehrige Staatspreisträgerin setze in ihrer Tätigkeit vor allem auf transdisziplinäre und transkulturelle Projektarbeit, auf fachliche und kulturelle Horizonterweiterung und auf angewandtes Recherchieren, Konzipieren und Implementieren. Flache Hierarchien und das Verständnis von 'Lehre als Laboratorium' prägten Muellers Umgang mit Studierenden. "Ich freue mich sehr für Baerbel Mueller für die in meinen Augen sehr verdiente Auszeichnung", schließt Rektor Bast.

 

 

______________________________________________________________

 

VIENNA BIENNALE 2015

Performing Public Art Festival 2015

11.06.2015

 

Presseunterlage der Pressekonferenz am 11. Juni

Press release of the press conference June, 11

 

 

Performance von Johan Lorbeer mit Peter Weibel und Gerald Bast, Foto: Florian Rainer

 

 

_____________________________________________________

SHOW ANGEWANDTE 15

07.06.2015


In der bis auf den letzten Sitzplatz gefüllten Kunsthalle Wien versammelten sich  Samstagabend ExpertInnen aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene und  Persönlichkeiten aus der heimischen Mode- und Textilbranche, als die DiplomandInnen und Studierenden der Angewandten ihre neuesten Kollektionen präsentierten. Die Show Angewandte 15 stand heuer erstmals unter der künstlerischen Leitung von Hussein Chalayan, der seit Oktober 2014 die Professur der Modeklasse an der Angewandten innehat. Mehr als 200 Outfits defilierten über den Laufsteg in der Kunsthalle und zeigten facettenreiche und experimentierfreudige Arbeiten.
Preise & Awards
Das mit Euro 2700,- dotierte Fred-Adlmüller-Stipendium wurde heuer an zwei Studierende der Modeklasse vergeben, an Simon Grundtner und Kenneth Izedonmwen, beide mit Männer-Kollektionen. Grundtner überzeugte mit seinem gelungenen Versuch, die Grenzen klassischer Herrenschneiderei auszuloten. Und der Diplomand Izedonmwen zeigt eine Kollektion, die inspiriert ist von Drucken, Farben und typischen Kleidungsstücken unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in Nigeria.

 

>mehr

 

Programmheft (PDF, 16.991 KB)

 

mehr Pressefotos unter: www.dieangewandte.at/show15

 

Beitrag auf w24:

http://www.w24.at/Guten-Abend-Wien/824943/5520

 

Beitrag auf puls24:

http://www.puls4.com/video/iLIKE/play/2791552

 

_______________________________________________

Kazuyo Sejima
übernimmt Gastprofessur an der Universität für angewandte Kunst Wien

02.06.2015

Stararchitektin und Pritzker-Preisträgerin unterrichtet ab Oktober 2015 Architektur


„Ich freue mich sehr, dass wir mit Kazuyo Sejima eine hervorragende und innovative Architektin für unsere Universität gewinnen konnten. Die Pritzker-Preisträgerin wird im kommenden Oktober ihre Lehrtätigkeit aufnehmen, vorerst für ein Semester“, erklärt der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast. Im Herbst 2015 wird eine ordentliche Professur ausgeschrieben und das Berufungsverfahren eingeleitet.

 

>mehr

 

 

 

______________________________________________________

SHOW ANGEWANDTE 15

18.05.2015

 

Die Modeklasse der Universität für angewandte Kunst Wien unter der Leitung von Hussein Chayalan präsentiert die neuesten Kollektionen ihrer Absolventinnen, Absolventen sowie Studierenden und ladt zur

 

Show Angewandte 15

Samstag, 06. Juni 2015 - Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:30 Uhr

Kunsthalle Wien

 

Die Modenschau der Modeklasse ist mittlerweile weit mehr als nur ein Höhepunkt des Studienjahres und Fixpunkt der Szene: Sie versammelt persönlichkeiten aus der österreichischen Mode-, Kunst- und Kulturszene und die gesamte heimische Mode- und Textilbranche, wie sie sonst in Breite und Vielfalt bei kaum einem vergleichbaren Mode-Event in Österreich zusammen trift.

 

Show Angewandte 2015 wieder mit hochkarätiger Jury

Auch heuer lädt die Modeklasse zur Beurteilung der Diplome eine hochkarätige, international besetzte Fachjury aus Mode-, Kunst- und Lifestyle-ExpertInnen ein, die sich wie folgt zusammensetzt:
Daniela Bittner, Shopowner "Nachbarin", A 
Rebecca Lowthorpe, Editor UK ELLE Collections& Assistant Editor UK ELLE, UK
Nicolaus Schaffhausen, Direktor Kunsthalle Wien, A
Markus Schinwald, Künstler, A
Melih Yoru, Menswear Merchandiser & Consultant, UK

 

mehr Informationen

 

Pressefoto der Studierenden mit Hussein Chayalan

Pressefoto Porträt Hussein Chayalan

_________________________________________

STOPPT SCHULE JETZT!
Manifest für eine erneuerte Schule

12.05.2015

 

Heutige Aktion der Universität für angewandte Kunst am Ballhausplatz

Vor, während und nach der heutigen Ministerratssitzung machten Lehrende und Studierende der Universität für angewandte Kunst am Ballhausplatz auf ihre bildungspolitischen Anliegen aufmerksam. Rektor Gerald Bast, Vizerektorin Barbara Putz-Plecko, Senatsvorsitzende Ruth Mateus-Berr, Studienkommssionsvorsitzender Christian Kaltenbrunner und rund 50 Studierende der Angewandten -ausgestattet mit zwei großen Transparenten und Informationsblättern -verteilten das "Manifest für eine erneuerte Schule" an VertreterInnen der Bundesregierung, JournalistInnen und PassantInnen.
---
Wir brauchen eine NEUE SCHULE
---
Unser Schulsystem ist in seinem Kern nach den Erfordernissen der industriellen Revolution organisiert: Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten aus Fächern, die als wichtig definiert wurden, im Rahmen von Unterrichtseinheiten.

Das zieht sich bis heute durch: Der Fächerkanon wurde dem (technischen) Fortschritt entsprechend im Lauf der Jahre erweitert und modifiziert: Am Grundprinzip des Vermittelns und Abprüfens von Fachkompetenzen im Rahmen von einzelnen Disziplinen hat sich nichts geändert. Im Gegenteil: Der Kompetenzerwerb innerhalb von definierten Disziplinen wird nun auch inhaltlich standardisiert.

Aber: Unsere Gesellschaft verändert sich!
KOMPLEXITÄT und INTERDEPENDENZ sind die Haupteigenschaften der Gesellschaft, die sich von der industriellen Produktionsgesellschaft über die Dienstleistungsgesellschaft zur Wissensgesellschaft weiterentwickelt hat und nun an der Schwelle zur KREATIVEN INNOVATIONSGESELLSCHAFT steht.

 

 

mehr>

 

_____________________________________________________

 

Modestudent der Angewandten schaffte es ins Finale des ITS-Awards

08.05.2015


Die Universität für angewandte Kunst freut sich ein weiteres Mal über ihre erfolgreichen Studierenden. Diesmal hat es ein Kreativkopf der Angewandten ins Finale eines des weltweit wichtigsten Designpreises für Talente gebracht, dem International Talent Support (ITS).  Aus mehr als 950 TeilnehmerInnen werden je zehn Talente in vier Kategorien von einer internationalen Jury ausgewählt: Modedesigner Attila Lajos, Student an der Universität für angewandte Kunst Wien, hat es geschafft und darf am 11. Juli in Triest (Italien) beim großen Finale in der Kategoerie Modedesign seine Kollektion präsentieren

 

mehr Informationen

 

 

_______________________________________________________________

 

Universität für angewandte Kunst Wien bei der 56. Biennale di Venezia / Biennale Sessions 2015

08.05.2015


Die Biennale in Venedig versteht sich selbst und ihre Ausstellungstätigkeit als einen Ort, an welchem Universitäten, Kunsthochschulen, Ausbildungs- und Forschungsinstitutionen durch ihre Teilnahme auch ihren Bildungs- und Ausbildungsaufgaben nachkommen. Die Biennale in Venedig stellt sich gezielt in diesen Dienst und bietet dafür sehr gute Voraussetzungen. Anlässlich der 56. Internationalen Kunstausstellung, La Biennale di Venezia, lädt die Universität für angewandte Kunst Wien zu einer Podiumsdiskussion zu dem Thema „Art, Form and Values“ und präsentiert zudem die Videoinstallation „Surgical Precision“

 

 
 
Podiumsdikussion
9. Mai 2015, 14:00
Giardini, Sala F, Sestiere Castello, 30122 Venezia

Begrüßung durch Gerald Bast, Rektor, Universität für angewandte Kunst Wien

Es diskutieren:
Helmut Draxler, Kunsttheoretiker, Professor an der Universität für angewandte Kunst Wien
Isabelle Graw, Kunstkritikerin, Kunsttheoretikerin, Professorin Städelschule Frankfurt am Main, Herausgeberin ‚Texte zur Kunst‘, Professorin Berlin
Renée Green, Künstlerin, Professorin am Massachusetts Institute of Technology, ACT-Program in Art, Culture and Technology
Shaheen Merali, Kurator, London
Eva Maria Stadler, Leitung Abteilung Kunst & Wissenstransfer, Universität für angewandte Kunst Wien
Gerald Bast, Rektor, Universität für angewandte Kunst Wien


Moderation: Renata Schmidtkunz, Journalistin, ORF, Wien

 

Die Diskussion wird in englischer Sprache abgehalten

 

Mehr Informationen

 

 

__________________________________________________________________

 

SHOW ANGEWANDTE 15

14.04.5015

 

Die Modeklasse der Universität für angewandte Kunst Wien unter der Leitung von Hussein Chayalan präsentiert die neuesten Kollektionen ihrer Absolventinnen, Absolventen sowie Studierenden und ladt zur

 

Show Angewandte 15

Samstag, 06. Juni 2015 - Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:30 Uhr

Kunsthalle Wien

 

Die Modenschau der Modeklasse ist mittlerweile weit mehr als nur ein Höhepunkt des Studienjahres und Fixpunkt der Szene: Sie versammelt persönlichkeiten aus der österreichischen Mode-, Kunst- und Kulturszene und die gesamte heimische Mode- und Textilbranche, wie sie sonst in Breite und Vielfalt bei kaum einem vergleichbaren Mode-Event in Österreich zusammen trift.

 

 

mehr Informationen

 

Pressefoto der Studierenden mit Hussein Chayalan

Pressefoto Porträt Hussein Chayalan

_________________________________________

Performing Public Art Festival der Angewandten bei der Vienna Biennale 2015

Ideas für Change - Erste spartenübergreifende Biennale weltweit

24.03.2015

 

 

 

Bei der heutigen Pressekonferenz - elf Wochen vor Beginn der Vienna Biennale 2015 - wurden die einzelnen Projekte  der teilnehmenden Institutionen und Kooperationspartnerinnen vorgestellt. Der Initiator der ersten Vienna Biennale, MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein, hält fest, dass es sich hierbei um die weltweit erste Mehrspartenbiennale handle, die Kunst, Architektur und Design verbinde. Der Blick sei in die Zukunft gerichtet mit dem Thema ‚Ideas for Change‘.

Der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, zeigte sich über die ungewöhnliche Kooperation der verschiedenen Institutionen erfreut. Der Beitrag der Angewandten bestehe aus einem Performing Public Art Festival, bei dem elf Künstlerinnen und Künstler bzw. Gruppen ihre Arbeiten im öffentlichen Raum präsentieren werden. Darüber hinaus wird eine dokumentarische Ausstellung das Thema Performing Public Art im Angewandte Innovation Laboratory zu sehen sein.

Die erste Vienna Biennale 2015 findet vom 11. Juni bis zum 4. Okotber 2015 in Wien statt.

 

Ausführliche Informationen zur heutigen Pressekonferenz und zur Vienna Biennale 2015: http://www.viennabiennale.org/

 

 

 

______________________________________________

 

Österreich Werbung initiiert Kunst-Wettbewerb zum Thema Natur
Studierende der Universität für angewandte Kunst präsentierten ihre Arbeiten

16.03.2015

Die Österreich Werbung (ÖW) hat im Zuge ihrer Schwerpunktsetzung für die kommenden 2 Jahre „Nature Reloaded“ gemeinsam mit der Universität für angewandte Kunst einen Kunstwettbewerb ausgeschrieben. Studierende der Universität waren eingeladen, sich mit der neuen Sehnsucht nach Naturverbundenheit, die in unserer Gesellschaft immer stärker spürbar wird, auseinander zu setzen. „Kunst und Kultur spielt als wichtiges Differenzierungsmerkmal der Marke ‚Urlaub in Österreich‘ eine wichtige Rolle in unserer Arbeit. Aus diesem Grund haben wir auch ganz gezielt junge Kunstschaffende eingeladen, sich mit unserem Schwerpunktthema ‚Nature reloaded‘ auseinanderzusetzen“, erklärte ÖW-Geschäfstführerin Petra Stolba bei der Auszeichnung der Preisträger am
16. März im MuseumsQuartier Wien, die sie gemeinsam mit dem Rektor der Universtität für angewandte Kunst Gerald Bast vornahm. mehr>

 

 

_____________________________________________________

Die Wiener Angewandte goes Hongkong: Kooperation mit School of Creative Media unterzeichnet
12.03.2015

Der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, und der Rektor der renommierten School of Creative Media der City University of Hongkong, Jeffrey Shaw, schlossen gestern in Hongkong die neue Kooperation der beiden Universitäten formal ab. Der Kooperationsvertrag - Memorandum of Understanding on Academic Exchange - wurde feierlich unterzeichnet. "Hongkong ist mittlerweile einer der Hotspots der internationalen Kunstszene. Diese Zusammenarbeit bietet unseren Studierenden und Lehrenden neue Möglichkeiten, insbesondere da wir in der School of Creative Media eine renommierte und erfolgreiche Partnerin haben", zeigt sich Bast erfreut.
Den Auftakt der neuen Verbindung Wien-Honkong bildet ein derzeit stattfindendes hochkarätiges Symposium (The Age of Experience / Art and Public Space) in Hongkong zum Thema Kunst und Öffentlicher Raum, an dem Lehrende und Studierende der Angewandte wesentlichen Anteil haben. Im heurigen Herbst folgen eine Ausstellung in Hongkong mit Künstlerinnen und Künstlern der Angewandten und der wechselseitige Austausch von Lehrenden und Studierenden. 2016 werden Künstlerinnen und Künstler aus Hongkong in Wien ihre Werke präsentieren.

 

 

___________________________________________________

Stadt. Kultur! Politik?

 

Die Angewandte lädt zur Diskussion mit den kulturpolitisch Verantwortlichen der Wiener Stadtparteien

16.02.2015

Das Angewandte Innovation Laboratory (AIL) lädt im Lichte der anstehenden Wien-Wahl die kulturpolitischen Vertreterinnen und Vertreter der Stadtparteien zu einem Gespräch mit dem Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, ein: „Die Angewandte ist nicht nur ein Ort der Kunst, sondern auch ein Ort des kulturpolitischen Diskurses. Die Angewandte ist ein wesentlicher Teil der kulturellen Identität dieser Stadt. Deshalb mischen wir uns ein, wenn es um die Gestaltung der Zukunft der Kulturstadt Wien geht.“

Im Ambiente der Lounge des Angewandte Innovation Laboratory (AIL) findet diese kulturpolitische Spurensuche statt. Gemeinsam mit den kulturpolitischen Verantwortlichen der Stadt Wien soll der tatsächlichen Bedeutung des häufig reklamierten Status der „Kulturmetropole Wien“ auf den Grund gegangen werden.

Die Kultursprecherinnen und –sprecher diskutieren jeweils um 19 Uhr unter der Moderation von Erna Cuesta an den folgenden Terminen mit Rektor Bast:

Montag, 16. März 2015: Beate Meinl-Reisinger (Neos)
Dienstag, 17. März 2015: Klaus Werner-Lobo (Grüne)
Mittwoch, 18. März 2015: Isabella Leeb (ÖVP)
Montag, 23. März 2015:  Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ)
Dienstag, 14. April 2015:  Gerald Ebinger (FPÖ)

Ort: Angewandte Innovation Laboratory, Franz Josefs Kai 3, 1010 Wien, info@ailab.at, www.ailab.at

 

 

____________________________________________________

 

 

 

Auftakt für Erweiterung und Sanierung der Angewandten – Verfahren zur Findung des Generalplaners  erfolgreich abgeschlossen


Das Verhandlungsverfahren zur Findung eines Generalsplaners für die Erweiterung und die Sanierung der Universität für angewandte Kunst Wien ist erfolgreich abgeschlossen. Die Bewertungskommission entschied einstimmig zu Gunsten der Projekte des Architekturbüros Riepl Kaufmann Bammer Architektur GbR als Generalplaner.  „Der Juryentscheid bildet den Auftakt für die in den kommenden Wochen startenden Planungsarbeiten“,  zeigen sich der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien Gerald Bast und der Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) Hans-Peter Weiss  gleichermaßen erfreut. Das Architekturbüro aus Wien hatte sowohl beim Erweiterungsprojekt Vordere Zollamtsstraße 7 als auch beim Sanierungsprojekt Schwanzer Trakt im Hauptgebäude am Oskar-Kokoschka-Platz die höchste Punkteanzahl erzielt und die Kommission überzeugt. Dass  somit ein Generalplaner beide Projekte abwickeln wird, schätzen sowohl Weiss als auch Bast als vorteilhaft ein.
In dem zweistufigen Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung für die Generalplanersuche im Auftrag der BIG wurden in der ersten Stufe 23 Angebote abgegeben. In der zweiten Stufe wurden sechs Angebote von der Bewertungskommission gesichtet und beurteilt.

 

Begründet wird die Juryentscheidung für das Architekturbüro Riepl Kaufmann Bammer Architektur GbR aus architektonischer Sicht, dass beim Erweiterungsprojekt Vordere Zollamtsstraße 7 der radikale Lösungsansatz für die Verwandlung des ehemaligen Zollamt-Bundesgebäudes in eine urbane Universität des 21. Jahrhunderts überzeugte. Das Gewinnerkonzept sieht vor, strukturell und räumlich überflüssige Teile einzusparen und stattdessen neue Innenraumsituationen zu schaffen. So entsteht ein enormer Mehrwert durch die hohe Aufenthaltsqualität im künftigen Universitätsgebäude. Punkto Funktionalität und Wirtschaftlichkeit überzeugte die Klarheit des Konzepts und last but not least gewähren mittel- und langfristige Veränderungsmöglichkeiten eine nachhaltige Nutzung.mehr >

 

 

Fotos zum Download>

 

- Rendering vom Erweiterungsbau der Universität für angewandte Kunst Vordere Zollamtstrasse 7

- Foto von Rektor Gerald Bast und BIG-Geschäftsführer Hans-Peter Weiss vor der Vorderen Zollamtstrasse 7

 

____________________________________________________

Erfolgreiches Wintersemester 2014/15 an der Universität für angewandte Kunst
30.01.2015

An der Universität für angewandte Kunst Wien findet das erfolgreiche Wintersemster 2014/15 seinen Abschluss. „71 Studierende feiern heute den Abschluss ihres Studiums bzw. Uni-Lehrgangs. Jeder und jedem einzelnen gratuliere ich herzlich. Für die Zukunft wünsche ich allen Freude an der Arbeit und viel Erfolg“, freut sich Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien.

Die Angewandte blickt auf ein arbeitsreiches und aktives Semester zurück: 1.661 Studierende nutzten das reichhaltige Angebot der Angewandten und wurden dabei von 469 Lehrenden betreut, begleitet und unterstützt. Neben zahlreichen Veranstaltungen, Ausstellungen, Performances und Buchpräsentationen wurde insbesondere die Etablierung des im vergangenen Oktober eröffneten Angewandte Innovation Laboratory (AIL) vorangetrieben (www.ailab.at). Darüber hinaus nahm die Angewandte an der Kunstmesse Vienna Fair, an der Vienna Art Week und am Monat der Fotografie „Eyes On“ teil und durfte sich über einige Preise – sowohl für Studierende als auch für Lehrende – freuen.

Zwei, in diesem Wintersemester neu eingeführte Studienzweige - Angewandte Fotografie & Zeitbasierte Medien unter der Leitung von Professor Matthias Koslik und Skulptur und Raum unter der Leitung von Professor Hans Schabus - starteten im Herbst und konnten bereits beeindruckende Semesterergebnisse präsentieren.

Erfolgreiche Forschungsarbeit


Ebenfalls engagiert und mit Nachdruck gearbeitet wurde im zurückliegenden Studienhalbjahr an den siebzehn bereits laufenden, vom Wissenschaftsfonds (FWF) geförderten Projekten künstlerischer und wissenschaftlicher Forschung, was für eine Kunstuniversität eine bemerkenswert hohe Zahl und national gesehen eine Spitzenposition darstellt. Darüber hinaus wurden im Wintersemester fünf neue Projekte mit dem Forschungsstandort Angewandte vom FWF bewilligt. „So können wir unseren erfolgreichen Weg fortsetzen“, erläutert Bast.

Last but not least erschien der erste Band einer neuen, beim renommierten Springer-Verlag in New York (USA) herausgegebenen Buchreihe: Arts, Research, Innovation and Society (ARIS). „Durch diese neue Buchreihe können Ergebnisse erfolgreicher Projekte aus Kunst und Wissenschaft dargestellt sowie dokumentiert und vor allem einem interessierten Publikum vermittelt werden“, schließt Bast.

 

______________________________________________

 

 

Wer die Emotionen den Demagogen überlässt und die Vernunft den Technokraten, wird verlieren.

 


Einst waren Bildung, Wissenschaft und Kunst die Wegbereiter der Europäischen Aufklärung. Jene Aufklärung, die Werte wie Meinungsfreiheit, Trennung von Religion und Staat und Toleranz hervorbrachte. Für die Europäische Union heute bezweckt Bildung die Herstellung von „employability“ und die wichtigste Aufgabe der Universitäten liegt für die EU darin, Europa zur „most competitive and dynamic knowledge-based economy in the world“ (aus: Communication from the Commission. The role of  the universities in the Europe of knowledge) zu machen. Kunst und Kultur wird nur unter dem Aspekt der „Creative Economy“ Platz eingeräumt. 

 

Kommentar von Rektor Gerald Bast, erschienen am 17./18. Jänner im Der Standard.

 

 

 

 

___________________________________________________

„Fliegende Menschen“ im Wiener Rathaus: Rektor Bast freut sich über Beitrag zur Kunst im öffentlichen Raum durch Studentin der Angewandten

16.01.2015


Anlässlich der heutigen Präsentation im Wiener Rathaus gratuliert Rektor Gerald Bast der Künstlerin und Studentin der Universität für angewandte Kunst Wien, Frau Dasha Zaichanka, zur ihrem Werk „Fliegende Menschen“. Die künstlerische Arbeit von Dasha Zaichanka ist ab sofort im renovierten Empfangsbereich der Internen Revision im 130 Jahre alten Wiener Rathaus zu sehen. Sie soll Kundinnen und Kunden der Internen Revision zur gedanklichen Auseinandersetzung anregen und versteht sich als ein Beitrag zur Kunst im öffentlichen Raum.
Besichtigung: Werktags gegen Voranmeldung unter der Telefonnummer 01-4000-82409  / Adresse: Rathaus Wien, Stiege 8, Halbstock, Tür 221

Mehr Informationen auch unter: www.wien.gv.at/verwaltung/internerevision

 

 

 

Hier Bilder zum Download

 

 

 

________________________________________________________

Presse

Presse

Kontakt

Presse

Mag. Andrea Danmayr

Oskar-Kokoschka-Platz 2

1010 Wien

T: 71133 -2004

M: 0664 8260781

E: presse@uni-ak.ac.at